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Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Dr. Schmidt-Schönberg
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Im Fokus stehen Sie und Ihre Beschäftigten

Dr. Schmidt-Schönberg
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Arbeitsmedizin


Als Facharzt für Arbeitsmedizin berate ich Ihr Unternehmen kompetent und allumfassend in Fragen der Prävention, arbeitsmedizinischen Beratung und Gesundheitsförderung!

Dies beinhaltet:

  • Arbeitsmedizinische Vorsorge nach ArbMedVV +
    • Tätigkeiten an Bildschirmgeräten (G37)
    • Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung (G42)
    • Tätigkeiten mit Hautbelastung (G24)
    • Tätigkeiten mit Lärmexposition (G20)
    • Tragen von Atemschutzgeräten (G26)
    • Arbeitsaufenthalt im Ausland mit bes. klimatischen und gesundheitlichen Belastungen (G35)
    • wir führen alle Vorsorgen gemäß gültiger Vorschriften durch
  • Vorsorgeuntersuchungen nach G-Grundsätzen der BG und anderen Rechtsvorschriften
  • Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen +
    • Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeit (G25)
    • Arbeiten in Höhe (G41)
    • Nachtarbeiter bzw. Schichtarbeiter mit Nachtarbeit (Arbeitszeitgesetz)
    • Untersuchung nach Jugendarbeitsschutzgesetz
    • Untersuchung und Beratung nach Mutterschutzgesetz
  • Arbeitsplatzbegehungen
  • Arbeitsschutzausschuss (ASA)
  • Gesundheitsaktionen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) +
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist gesundheitsförderliche Betrachtung aller Faktoren wie Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen sowie Prozesse, um die Tätigkeit, Organisation und Verfahren am Arbeitsplatz zu gestalten.
    • Folgende Komponenten sind im BGM vorhanden:
      • Belastungsanalysen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung „psychische Belastung am Arbeitsplatz“
      • Führungskräftetraining im Umgang mit psychosozialen Fragestellungen
      • Berufliches (Wieder-)Eingliederungsmanagement und Eingliederungen im Rahmen des Hamburger Modells
      • Organisation von Gesundheitszirkeln
      • Beratung zu Suchtprävention (Drogen, Nikotin, Alkohol, etc.)
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) +
    • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein unverzichtbarer Baustein eines jeden Unternehmens. Gesellschaft und Gesetzgeber fordern und fördern die (Wieder-) Eingliederung von häufig kranken, jungen aber auch älteren Menschen (Demografischer Wandel)
      • Ist ein Mitarbeiter im Laufe eines Jahres länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, so ist es die Aufgabe des Arbeitgeber mithilfe des BEM
        1. die Arbeitsunfähigkeit des betroffenen Arbeitnehmers zu überwinden.
        2. erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und
        3. den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten im Einzelfall zu erhalten.

      • Hierbei die die Aufgaben des Betriebsarztes:
        • Rehabilitationsbedarf frühzeitig zu erkennen
        • den Mitarbeiter vor einer Eingliederungsmaßnahme zu beraten und ggf. zu untersuchen.
        • Bewertung der erfolgten ärztlichen Untersuchung und Behandlungen im Hinblick auf die berufliche Tätigkeit und die berufliche Situation zu beurteilen.
        • Mitwirkung beim Wiedereingliederungsplan
        • Begleitung des Mitarbeiters bei der Wiedereingliederungsmaßnahme
        • Begleitende arbeitsmedizinische Beratung
  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
  • Strahlenschutzuntersuchungen +
  • Beratung rund um das Thema Erste Hilfe
  • Beratung nach Mutterschutzgesetz
  • Untersuchungen nach Arbeitszeitgesetz
Beratung


Über den Arbeitsplatz hinaus steht die ganzheitliche Betrachtung im Vordergrund.

Arbeitsmedizinische Beratungen

  • Suchtthemen im Betrieb
  • Führungskräfteberatung
  • Work-Life-Balance Themen
  • Gesundheitsaktionen
  • Coaching in Kooperation mit professionellen Partnern
  • Einstellungs- und Eignungsuntersuchungen
  • Stressmanagement
  • Medizinische Check-Ups
  • Beratung nach Mutterschutzgesetz
  • Hausärztliche Betreuung von Privatversicherten

Unternehmensberatung

  • Beratung von Gesundheitsprojekten
  • Analyse von Krankenkassenberichten und Krankenfehltagenquoten
  • Beratung zur Cooperate-Identity -Bildung im Unternehmen
  • Beratung zur Arbeitsplatzplanungen in Bauplanungs- und Bauausführungsphasen
  • Balintgruppen
  • Schlichtungsprozesse
Reisemedizin


Über den Arbeitsplatz hinaus steht die ganzheitliche Betrachtung im Vordergrund.

Reisemedizinische Beratung aller Länder

  • Durchführung von sämtlichen Impfungen
  • Beratung zur Malariaprophylaxe
  • Reiseapotheke
  • Erkrankungen nach Tropenaufenthalt
  • Coaching in Kooperation mit professionellen Partnern
  • Arbeitsaufenthalt im Ausland mit bes. klimatischen und gesundheitlichen Belastungen ( G35)
    • Viele Unternehmen wissen nicht, dass bei beruflich Reisenden mit „Tätigkeiten in Tropen, Subtropen und sonstigen Auslandsaufenthalten mit besonderen klimatischen Belastungen und Infektionsgefährdungen“ regelmäßige Pflichtvorsorge durchzuführen ist. In einer Beratung werden nicht nur reisemedizinische Aspekte beleuchtet, sondern auch rechtliche im Sinne der Arbeitgeberführsorgepflicht.

Unternehmensberatung

  • Beratung von Gesundheitsprojekten
  • Analyse von Krankenkassenberichten und Krankenfehltagenquoten
  • Beratung zur Cooperate-Identity -Bildung im Unternehmen
  • Beratung zur Arbeitsplatzplanungen in Bauplanungs- und Bauausführungsphasen
  • Balintgruppen
  • Schlichtungsprozesse


Mitarbeiter die in Kontrollbereichen arbeiten oder Umgang mit radioaktiven Stoffen haben, müssen sich ggf. einer Strahlenschutzuntersuchung unterziehen.

Dies betrifft vor allem Mitarbeiter:

  • in Krankenhäuser oder Praxen im Umgang mit strahlenden Quellen
  • mit Tätigkeiten der zerstörungsfreien Materialprüfung
  • im Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen
  • Erkrankungen nach Tropenaufenthalt
  • in wissenschaftlichen oder kommerziellen arbeitenden atomaren Anlagen



Die Strahlenschutzverordnung nach § 60 bzw. Röntgenverordnung nach § 37 verpflichtet alle beruflich strahlenexponierte Personen sich regelmäßig vom ermächtigten Arzt untersuchen zu lassen. Dabei müssen sich strahlenexponierte Personen sich untersuchen lassen und haben somit eine Duldungspflicht. Ohne diese Untersuchung dürfen Sie die Tätigkeit nicht aufnahmen(§ 111(4) StrlSchV / § 37(6) RöV).

ALLES AUS EINER HAND

Wichtige rechtliche Grundlagen

Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
legt fest, dass der Unternehmer Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur

Umsetzung von Arbeitsschutz und Unfallverhütung sowie zur Beratung zu bestellen hat. http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/asig/gesamt.pdf

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DGUV Vorschrift 2
bestimmt Maßnahmen, die der Unternehmer zur Erfüllung der sich aus dem

Arbeitssicherheitsgesetz ergebenden Pflichten zu treffen hat. http://www.dguv.de/medien/inhalt/praevention/vorschr_regeln/documents/dguv-vorschrift2-muster.pdf

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Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
verpflichtet alle Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen,

die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/arbschg/gesamt.pdf

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regelt im Detail, bei welchen Gefährdungen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen

durchzuführen oder anzubieten sind. http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/arbmedvv/gesamt.pdf

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Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Regeln und Informationen
befassen sich mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und sind

ergänzend zu den staatlichen Richtlinien.

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ALLES AUS EINER HAND

Über mich
A-Arbeitsmedizin

Dr. Schmidt-Schönberg
Als Facharzt für Arbeitsmedizin berate ich Firmen bei der Gestaltung eines guten und gesunden Arbeitsfeldes. Hierbei liegt mir vor allem Ihr Unternehmen und Ihr wertvollstes Gut – Ihre Mitarbeiter – am Herzen.

Besonderes Augenmerk lege ich bei den Branchen auf die jeweiligen unterschiedlichen Anforderungen jedes einzelnen Unternehmens. Dabei gleicht kein Unternehmen dem anderen. Individuelle Konzepte und Anwendungen spielen für mich eine große Rolle.
Stück für Stück entwickle ich über eine lange, vertrauensvolle Beziehung mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Wege für mehr Gesundheit, bessere Arbeitsabläufe, der einen Mehrwert für ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter im gleichen Maße bietet. Hierbei sind Kontinuität und Zuverlässigkeit einer der Grundpfeiler für eine gute Zusammenarbeit.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als klinisch tätiger Arzt und langjährige Tätigkeit in der Arbeitsmedizin, biete ich ein fundiertes Wissen sowohl in der klassischen Medizin als auch in der Arbeitsmedizin. Somit biete ich Ihnen nicht nur Betriebsmedizin, sondern Arbeitsmedizin auf hohem Niveau.

Werdegang:

•  Studium der Humanmedizin in Tübingen, Maastricht (NL), Boston (USA) und Sydney (AUS)
•  Promotion im Fach Humanmedizin auf dem Gebiet der Kardioradiologie
•  Facharzt für Innere Medizin und Notfallmediziner
•  Facharzt für Arbeitsmedizin
•  Ermächtigter Arzt für Strahlenschutz
•  Selbstständige Tätigkeit als Facharzt für Arbeitsmedizin und Innere Medizin

Qualifikationen:
Facharzt für Arbeitsmedizin
Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Flugmedizinischer Sachverständiger Klasse 2 (AME Kl.2)
Ermächtigter Arzt für Strahlenschutz
Reisemedizin

Sprachen:
Deutsch
Schwäbisch
Englisch
Niederländisch
Spanisch (Grundkenntnisse)
Französisch (Grundkenntnisse)

Koorperationspartner
A-Arbeitsmedizin

  • Jan-Phillip Hofstötter, Facharzt für Arbeitsmedizin, Allgemeinmedizin, Raum Hamburg,
  • Dr. med. Helmut Brüggemann, Facharzt für Arbeitsmedizin, Allgemeinmedizin, Raum
    Bremen und Niedersachen
  • Dr. med. Olaf Tscharnezki, Facharzt für Arbeitsmedizin, Großraum Hamburg
  • Dr. med. Jutta Rother, Fachärztin für Arbeitsmedizin, Allgemeinmedizin, Raum Sachsen-Anhalt

Häufig gefragt


Wozu benötige ich einen Arbeitsmediziner/Betriebsarzt?Details
Der Arbeitsmediziner/Betriebsarzt ist für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter da. Er berät und begleitet Sie in allen Fragen der Arbeitsmedizin und unterstützt Sie bei Ihrem Arbeitsschutz in Betrieb.
Welche Qualifikation hat der Arbeitsmediziner und welche der Betriebsarzt?Details
Der Arbeitsmediziner hat eine 5-jährige Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin durchlaufen. Der Betriebsarzt besitzt eine Zusatzbezeichnung, die nach Erwerb eines patientengebundenen Facharztes nach mindestens 9- 24 monatiger Weiterbildung verliehen wird.
Muss der Arbeitsmediziner sich an die ärztliche Schweigepflicht halten?Details
Ja, selbstverständlich! Wie jeder Arzt, so ist auch der Arbeitsmediziner und Betriebsarzt ist dieser an die gesetzlich vorgegebene ärztlicher Schweigepflicht gebunden. Medizinische Daten der Mitarbeiter werden nicht an das Unternehmen weitergegeben. Medizinische Aufzeichnungen werden außerhalb des Unternehmens aufbewahrt.
Was macht der Arbeitsmediziner alles im Unternehmen? Details
Der Arbeitsmediziner/Betriebsarzt ist für die gesundheitlichen Belange des Unternehmens da. Er berät einerseits die Geschäftsführung in allen Belangen der staatlichen und gesetzlichen Vorschriften und führt Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen durch, andererseits ist er für die Mitarbeiter da. Er berät die Mitarbeiter vor allem in allen arbeitsbezogenen medizinischen Belangen sowie darüber hinaus.
Wie viele Stunden müssen veranschlagt werden? Details
Die DGUV legt fest, dass der Unternehmer Arbeitsmediziner/Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Umsetzung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung sowie für Beratung des Unternehmens zu bestellen hat.
Wie sieht die Betreuung aus? Details
Das Unternehmen vereinbart auf der Berechnungsgrundlage der DGUV V2 vertraglich vereinbarte Leistungen, die der Arbeitsmediziner über das Jahr hinweg erbringt. Diese beinhalten:
  • beratende Tätigkeit für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.
  • Unterstützung bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen (Gefährdungsbeurteilung).
  • Beratung und Untersuchung der Mitarbeiter zu allen vorbeugenden wie auch zu chronischen Krankheitsbildern in Bezug auf den Arbeitsplatz und die Tätigkeit.
  • Begehungen und Beurteilungen im Rahmen des Arbeitsschutzes z.B. PSA
  • Zusätzliche Leistungen wie Seminare und Vorträge
Auf welchen Gebieten kann mich der Arbeitsmediziner sonst noch unterstützen? Wie viele Stunden müssen veranschlagt werden? Details
Die benötigte Stundenanzahl errechnet sich auf der Berechnungsgrundlage der DGUV V2 für den Bereich Arbeitsmedizin. Hierbei werden Mitarbeiterzahl, Wirtschaftszweigkategorie sowie die Branche des Unternehmens herangezogen. Bei der nicht ganz so einfachen Berechnung helfen wir Ihnen jedoch gerne
Welche Vorsorgen/Untersuchungen muss ich für mein Unternehmen durchführen lassen? Details
Das kann Pauschal nicht gesagt werden. Die Vorsorgen werden individuell für Ihr Unternehmen im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze bestimmt. Die Eignungsuntersuchungen werden zusammen mit dem Unternehmen vereinbart und im Rahmen einer Betriebsvereinbarung festgeschrieben.
Welche Arten von Vorsorge gibt es? Details
Es gibt Angebot-, Pflicht- und Wunschvorsorgen.
Angebotsvorsorgen werden dem Beschäftigten bei bestimmten gefährdenden Tätigkeiten angeboten. Welche Tätigkeiten das sind, richtet sich nach der Arbeitsmedizinischen Verordnung (ArbMedVV).
Pflichtvorsorge ist vom Arbeitgeber auf der Basis von bestimmten Gefährdungen gemäß der ArbMedVV zu veranlassen. Der Mitarbeiter muss von Gesetzes wegen an dieser Vorsorge teilnehmen und darf erst die Tätigkeit nach Teilnahme an dieser aufnehmen.
Wunschvorsorgen sind auf Wunsch des Beschäftigten im Rahmen der Arbeitsmedizinischen Verordnung (ArbMedVV) zu gewähren. Hierbei werden diese im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit? Details
Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit arbeiten Hand in Hand. Zusammen werden Gefährdungsbeurteilungen, Begehungen und Arbeitssicherheitsausschusssitzungen durchgeführt. Dabei liegt der Schwerpunkt des Arbeitsmediziners auf der Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten sowie der Beratung des Unternehmens im Rahmen des Gesundheitsmanagements. Währenddessen kümmert sich die Arbeitssicherheit auf die technischen Herausforderungen und deren Sicherheitsaspekte am Arbeitsplatz.
Kooperiert der Betriebsarzt mit unserer Berufsgenossenschaft? Details
Der Arbeitsmediziner arbeitet selbstverständlich eng mit den Berufsgenossenschaften zusammen, sodass Ihr Unternehmen allen Ansprüchen der gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Anforderungen erfüllt.
In welchen Regionen sind wir tätig? Details
Wir sind bundesweit für Sie tätig. Wir haben ein großes Kooperationsnetzwerk mit vielen selbstständigen Arbeitsmedizinern in den entsprechenden Regionen Deutschlands. Wir Arbeitsmediziner im Netzwerk kennen uns alle persönlich und legen alle Wert auf den gleichen hohen Qualitätsanspruch sowie die gleichen Qualitätsstandards. Wo immer sich Ihre Unternehmen in Deutschland befinden, Sie bleiben immer gleich gut betreut.
Kontakt

A-Arbeitsmedizin

Dr. Schmidt-Schönberg
Schwartzkopffstr. 15
10115 Berlin

Tel.: (030) 243 30 15 3
Fax.: (030) 243 30 16 2

Email: info@a-arbeitsmedizin.de










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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Anbieter
Andreas Schmidt-Schönberg

Anschrift:
Dr. Andreas Schmidt-Schönberg
A-Arbeitsmedizin
Schwartzkopfstraße 15
10115 Berlin

Tel.: (030) 243 30 15 3
Fax.: (030) 243 30 16 2

Email: info@a-arbeitsmedizin.de
Web: www.a-arbeitsmedizin.de

Aufsichtsbehörde
Ärztekammer Berlin
Friedrichstrasse 16
10969 Berlin

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6. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten
Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.
7. Rechte der betroffenen Person a) Recht auf Bestätigung
Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
b) Recht auf Auskunft
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

- die Verarbeitungszwecke

- die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden

- die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen

- falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer

- das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung

- das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde

- wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten

--das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.


c) Recht auf Berichtigung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.


d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.

Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.

Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der A-Arbeitsmedizin gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der A-Arbeitsmedizin wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

Wurden die personenbezogenen Daten von der A-Arbeitsmedizin öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die A-Arbeitsmedizin unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der A-Arbeitsmedizin wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.


e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.

Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.

Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der A-Arbeitsmedizin gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der A-Arbeitsmedizin wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.


f) Recht auf Datenübertragbarkeit
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der A-Arbeitsmedizin wenden.


g) Recht auf Widerspruch
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Die A-Arbeitsmedizin verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Verarbeitet die A-Arbeitsmedizin personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der A-Arbeitsmedizin der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die A-Arbeitsmedizin die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der A-Arbeitsmedizin zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der A-Arbeitsmedizin oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.


h) Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die A-Arbeitsmedizin angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.


i) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

8. Rechtsgrundlage der Verarbeitung
Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).
9. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden
Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.
10. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden
Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.
11. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung
Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.
12. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung
Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Berlin tätig ist, in Kooperation mit dem Kölner IT- und Datenschutz Anwalt Christian Solmecke erstellt.

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Quelle: http://www.e-recht24.de

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